Da ist Goethe!
Rahel Varnhagen
Wir fahren zu einem herrlichen Tore hinaus, an einem herrlichen Kai am Main vorbei, an kultivierten Gärten in der wohlhabenden Gegend, durch Weingefilde, im köstlichsten, gesündesten Wetter, nach einem Forsthause, wo man Kaffee nimmt; dort gehen wir im Walde spazieren; wir treten endlich aus dem Wald, sehen eine weite schöne Wiese, am Ende ein hell beschienenes Dorf. Der Herr fragt, ob wir das sehen wollen. Ich sage, die Sonne sei zu stark, lieber später; er ...

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