Kleiderordnung
Die Bürgermeister und die Ratsherren kleiden sich wie Privatleute, ohne Toga und Mütze, wie es in anderen Städten üblich ist. (…) Nachdem dieser Ort ein sonderbarer Handelsplatz ist, so ist kein Wunder, dass so viel Juden allda sind; diese müssen zum Unterschied einige Merkmal an ihren Kleidern tragen; auch tragen sie große Krägen und ihre Söhne breite Mützen, und ihre Weiber sind um das Haupt herum auch sonderlich angetan.
1668
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Von Galeazzo Gualdo
Im Blog veröffentlicht am Dienstag, 1. April 2008
Abgelegt unter 17. Jahrhundert, Galeazzo Gualdo, Zeitzeuge
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Tags: Handel, Judentum, Kleidung