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Frankfurt Story » Politik



Politik

Oberbürgermeister in Frankfurt: Ikonen und Pechvögel

Frankfurter Rundschau
Elf Männer und eine Frau prägen Frankfurt als Oberbürgermeister. Einige sterben früh, einige sind fast vergessen - und vier politische Schwergewichte sind darunter.


Daniel Cohn Bendit: Lustvoll zwischen den Fronten

Claudia Michels
Daniel Cohn-Bendit hat das Rentenalter erreicht. Dabei wurde der rote Dany schon vor mehr als 20 Jahren als "Sponti-Opa" bezeichnet.


Römer: Rathaus der Stadt, Mittelpunkt des Reiches

Frankfurter Rundschau
Der Römer: Schauplatz glanzvoller Kaiserwahlen und erbitterter Kämpfe um die Macht. Dabei kam es schon beim allerersten Umbau zum Eklat.


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Nationalversammlung: Paulskirche zu klein, nichts zu trinken, vorlautes Publikum

Zeitzeuge
Dass die Reichsversammlung, wie schon das Vorparlament, in der Paulskirche ihre Sitzungen hielt, ist weltbekannt. Das Gebäude hatte manche gute Eigenschaften, aber auch unzweifelhaft, als zu einem ganz anderen Zwecke errichtet, große Mängel. (...) Von Lokalen für Ausschüsse war gar keine Rede; diese waren in der Stadt, zum Teile in ziemlichen Entfernungen, gemietet. Es konnte also, was doch oft nötig gewesen wäre, kein schneller Zusammentritt eines Ausschusses stattfinden. Allein nicht einmal der Präsident oder das ...


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Die Oberschicht der Ratsherren

Matthäus Merian der Ältere
Es werden die Bürger in drei Ordnungen abgeteilt. Die erste ist der Geschlechter im alten Limpurg, welches Haus an den Römer oder das Rathaus zur rechten Hand stoßet. In der andern sein diejenige, so den Geschlechtern am nächsten, als die keine Handwerk, sondern Handlungen treiben oder von ihren väterlichen Renten und Einkommen leben und ihre Zusammenkunft im Frauenstein haben, welches Haus auf der linken Seite des besagten Römers liegt. Die übrigen Bürger haben ihre gewissen ...


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Eine Sitzung nach der anderen

Robert Blum
Das Treiben hier ist jetzt betäubend, keinen Tag, keine Stunde Ruhe, und doch keine Frucht. Öffentliche Sitzungen, Abteilungssitzungen, Sitzungen in drei Kommissionen, und zwar den wichtigsten, Parteiberatungen, Klubberatungen, Kommissionsarbeiten und dazu eine Zeitung – wer sagt, dass ich nicht arbeite, der lügt schauderhaft. Brief an seine Frau Jenny, 27. Mai 1848