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Goethes Mutter sorgt für einen handfesten Skandal
Für Skandale war nicht nur Johann Wolfgang Goethe gut. Noch bevor der Sohn im fernen Weimar seine wilde Ehe mit Christiane Vulpius begann, stürzte sich seine Mutter Katharina Elisabeth in Frankfurt in eine Liaison mit einem sehr viel jüngeren Mann. Mochte die Frankfurter Gesellschaft noch so die Nase rümpfen – um Frau Aja, wie Goethes Mutter von dessen Freunden genannt wurde und sie selbst viele ihrer Briefe unterschrieb, war es geschehen, als sie den jungen Mann das erste Mal erblickte. Altersunterschied hin oder her.
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Die Stadt
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Die Menschen
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Die Geschichte
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Frankfurt-Lexikon
Mehr Hintergrundwissen zu Frankfurter Ereignissen und Persönlichkeiten im Frankfurt-Lexikon »Im Wortlaut
Ich weiß nicht, was mich bewog, einen so erlesenen Hof, als es der Eisenachische war, zu verlassen; das aber weiß ich, damals gehört zu haben: “Wer zeitlebens festsitzen wolle, müsse sich in einer Republik niederlassen.” Also folgte ich 1712 dem nach Frankfurt am Main, als Kapellmeister an die Barfüßerkirche, erhaltenen Berufe, ohne dass ich einen Menschen kannte.
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Galgenfrist beim Deutschherren-Orden
Von Fynes MorysonAuf der Südseite fließt der Main vorbei und teilt die neue Stadt von der alten. In der neuen und kleineren, Sachsenhausen genannt, steht ein Haus, dem Deutschen Orden gehörig, das nach altem Herkommen bis auf unsre Tage eine Freistätte für Bankrottierer und Totschläger ist, wenn es nicht etwa vorsätzliche und [...]
Von Frankfurter Zeitung
Frankfurt hat gestern Besitz ergriffen von einem der herrlichsten Bauwerke der Gegenwart, von einem der schönsten Theater Europas. Bürgersinn, wie er nirgends schöner und reiner gefunden werden kann, schuf da ein Denkmal, würdig der Stadt, da es geworden. Auf 6 1/2 Uhr war der Beginn der Festvorstellung angesetzt, und schon [...]
Frankfurt muss Hauptstadt werden
Von Frankfurter RundschauWenn jetzt allen Ernstes die Möglichkeit erörtert wird, Bonn zur Hauptstadt des künftigen Bundes zu machen, so bedauern wir das nicht nur aus lokalpatriotischen Erwägungen. Es sei gern zugegeben, dass Bonn einen freundlicheren Rahmen für die neuen Bundesinstitutionen abgeben würde und dass Unterkunft und Verpflegung dort angenehmer als in Frankfurt [...]
Goethe war die längste Zeit Frankfurter
Von Rat der StadtJohann Wolfgang Goethe hat seine Geburtsstadt Frankfurt bereits 1775 in Richtung Weimar verlassen. Mehr als 40 Jahre später wird ihm das Bürgerrecht entzogen.
Von Anton Kirchner
Auf einem Fleckchen, das von hohen Buchen umstanden ist, stehen Tische und Bänke rings um einen Brunnen, der trefflich Wasser sprudelt (…) Schinken und Würste, Braten und Geflügel, Kuchen und Pasteten, liegen auf blanken Schüsseln und reinlichem Tischzeug im Grase ausgebreitet.
Aus: “Ansichten von Frankfurt am Mayn”, 1818
Bald ist es auch hier vorbei mit dem Frieden
Von Heinrich GlogauIch war eben jetzt recht besorgt um Dich und die Deinen, da ich mir einbildete, dass Deine Gegend in den letzten Tagen zum Kriegschauplatz geworden. Gott sei Dank, dass dies nicht der Fall ist, und dass Du vielmehr, wie Du schreibst, in Hattenbach wie im tiefsten Frieden lebst. Hier sieht
Geschlossene Eisdecke auf dem Main
Von Frankfurter RundschauSeit fast sieben Jahren hat es das nicht mehr gegeben: Der Main ist in seinem schiffbaren Gesamtverlauf so gut wie zugefroren. Ähnlich wie am Morgen des 4. Februar 1956 musste auch am gestrigen Donnerstag die Schifffahrt nahezu eingestellt werden. Der Eisbericht spricht von einer Eisdecke bis zu zwanzig Zentimetern zwischen [...]





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Der Tod der Rosemarie Nitribitt:
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Juden in Frankfurt: