Ausguck im Wald: Der Goetheturm

Manch’ Frankfurter hat vermutlich schon nicht mehr dran geglaubt: Der Goetheturm im Stadtwald, über Jahre hinweg verrammelt und vernagelt, ist ab Frühjahr 2014 wieder offen.

Der Goetheturm im Stadtwald


Vom vergilbten Papier zum digitalen Archiv

Seit dem 15. Jahrhundert hütet Frankfurt seine Akten in feuerfesten Gewölben des Stadtarchivs. Mit der Digitalisierung steht das Archiv vor neuen Herausforderungen.


Walter Wallmann 1983

Eine wunderbare Liaison

Walter Wallmann lenkte von 1977 bis 1986 Frankfurts Entwicklung. Kurz vor seinem 81. Geburtstag ist Frankfurts Ex-Oberbürgermeister am 22. September 2013 gestorben.


“Ei gude wie, Frau Voldär!”

Er war das Wohnzimmer für linksalternative Frankfurter wie Matthias Beltz oder Daniel Cohn-Bendit: Der legendäre Frankfurter Club Voltaire, gegründet 1962, hat eben erst sein 50jähriges Bestehen gefeiert. Nun drohen Kürzungen der Stadt – der Club kämpft ums Überleben.

Die DDR-Schiftstellerin Christa Wolf kam in den Club Voltaire zur Lesung, erstmalig in der BRD. Der Verfassungsschutz, sagt Club-Mitgründer Heiner Halberstadt, saß mit im Publikum. Bild: Verein Club Voltaire



Am 10. November 1938 steht die Frankfurter Synagoge am Börneplatz in  Flammen. Fast zeitgleich werden im ganzen Land   Synagogen verwüstet oder  niedergebrannt, ohne dass die Feuerwehr eingreift.  | Bildquelle: FR-Archiv/ Repro: Horst Winkler

Die Nacht, über die niemand offen sprach

1938 endet für die 16-jährige Margrit die Schulzeit auf der Deutschherrnschule, und sie beginnt eine Lehre bei der Leuchtenfabrik Schanzenbach in Bockenheim. Es ist das Jahr, in dem auch in Frankfurt Büchera und Synagogen brennen. Heute erinnert sich die 91-jährige Margrit Seewald-Graf an jene Zeit. Ihren Text stellt sie zur Veröffentlichung auf Frankfurt Story zur Verfügung.


Kracauers “Ginster” – ein Frankfurter Anti-Held

Frankfurt liest ein Buch – in diesem Jahr ist es “Ginster” von Siegfried Kracauer. Der junge Frankfurter Redakteur wird mit dem 1928 erschienen Roman weithin bekannt – und zur Hassfigur der Nazis. 1933 muss er Deutschland verlassen.

Siegfried Kracauer 1930, in dem Jahr, als er für die Frankfurter Zeitung nach Berlin ging.

Großer Engel damals (1870) und heute (2011)

Die bewegte Geschichte des Hauses “Zum Engel”

Die Frankfurter Altstadt: Nicht erst in diesen Tagen wird über die Rekonstruktion mittelalterlicher Bauten nachgedacht. Das Haus zum Engel an der Nahtstelle zwischen Dom und Römer etwa wurde in den 1980er Jahren originalgetreu wieder aufgebaut.


Frankfurt und seine Rundschau 1

Fünf Adressen hatte die Frankfurter Rundschau im Laufe der letzten fast 70 Jahre. Wir zeichnen nach, wo die Zeitung seit ihrer Gründung 1945 ihr Domizil aufschlug.

Frankfurter Rundschau im Depot / Bildquelle: FR/Peter Jülich